Überblick
Warum IAM & Security?
Gewachsene Berechtigungsstrukturen, heterogene Zielsysteme und schwache Rollen-Governance führen zuverlässig zu drei Ergebnissen: Prüfungsfeststellungen, überhöhte Zugriffsrisiken und Rezertifizierungen, die mehr Aufwand erzeugen als Erkenntnis. Cloud-Migration und Zero-Trust-Modelle verschieben die Sicherheitslogik zugleich grundlegend: vom Netzwerkperimeter hin zur Identität als Kontrollpunkt.
Parallel steigt der regulatorische Druck spürbar. DORA fordert mit seinen technischen Regulierungsstandards ein durchgängiges ICT-Risikomanagement inklusive granularer Zugriffsprotokolle und dokumentierter Notfallprozesse. NIS-2 weitet den Kreis pflichtiger Unternehmen deutlich aus. ISO 27001:2022 hat mit den Controls A.5.15 bis A.5.18 den Fokus auf Zugangssteuerung, Identitätsmanagement, Authentifizierungsinformationen und Rechteentzug geschärft.
SempreAI übersetzt diese Anforderungen in konkrete, prüfbare Kontrollen: Rezertifizierungsintervalle nach Kritikalität, eine SoD-Matrix mit dokumentierten Ausnahmen, Break-Glass-Konten mit lückenloser Session-Aufzeichnung, Access Reviews mit Owner-Attestierung sowie automatisierte Reports für Innenrevision, Wirtschaftsprüfung und Aufsicht.